Wer ist Pjorin Jenny – Unsere Dozenten im Fokus!

Mit seiner ruhigen sowie offenen Art unterrichtet und begleitet Pjorin die Kursteilnehmenden während den Ausbildungstagen. Sein Fachwissen in Verbindung mit seiner langjährigen Tätigkeit als Berater, Coach, Trainer und Therapeut lässt Pjorin als Dozent in den Unterricht einfliessen. So erfahren die Tage bei ihm neben einer Unterrichtsstruktur immer auch konkrete Beispiele aus der Praxis.

“Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.”

Dieser Leitsatz steht auf unserer Homepage und wurde von ihm ausgewählt – er beschreibt durchaus seine Haltung! Als gelernter Koch, diplomierter Betriebswirtschafter, Kadermitarbeiter und Geschäftsführer von verschiedenen Unternehmen hat Pjorin zuerst über 20 Jahre mit grossem Erfolg in der Betriebswirtschaft gearbeitet. Danach kamen verschiedene Weiterbildungen im Bereich der Beratung, dem Systemischen Coaching, dem Autogenen Training bis hin zum Eidg. Fachausweis als Betrieblicher Mentor hinzu. Aktuell unterrichtet er im Zertifikatslehrgang Coach und Autogenes Training sowie in den Diplomlehrgängen Business Coach, Mental Coach und Life Balance Coach. Zudem begleitet er Kandidaten/innen in der Prüfungsvorbereitung zum Eidg. Fachausweis Betriebliche/r Mentor/in.

Pjorin im Fokus!

Haben Sie noch Fragen an Pjorin Jenny? Wir auch – deshalb haben wir Pjorin Jenny noch folgendes gefragt…

Was gefällt dir an der Ausbildung Business Coach besonders?
Bei der Ausbildung zum Business Coach gefällt mir besonders, dass die Absolventen der Ausbildung das Gelernte sowohl als Mitarbeitende in einem Unternehmen wie auch als externe Person nutzen können. Durch die praxisorientierte Gestaltung ist es möglich, das erarbeitete Wissen und die Werkzeuge sehr schnell 1 zu 1 in Unternehmen einsetzen zu können. Mit den verschiedenen Tools, einige davon aus dem Systemischen Coaching, haben die Kursbesuchenden einen starken Rucksack, um als Coach im betriebswirtschaftlichen Bereich mit Menschen arbeiten zu können.

Was magst du generell beim Unterrichten?
Das Wort klingt vielleicht speziell, aber ich meine es so: Ich «liebe» es mit Menschen zu arbeiten, sie dabei zu unterstützen, mehr Wissen und Fähigkeiten zu entwickeln – und selbst dabei bei jeder Ausbildung auch noch selbst lernen zu dürfen. Ich finde es grossartig, wenn Menschen Interesse zeigen, komplizierte Fragen stellen und mich herausfordern. Durch den Unterricht entstehen soziale Interaktionen, welche uns als Menschen stärken und weiter entwickeln lassen.

Was magst du nicht so?
Wenn wir mit Theorie und Wissenschaft alles auseinandernehmen und erklären wollen. Wissen gibt uns eine Basis, welche wichtig ist – das steht ausser Frage. Nur Wissen allein genügt nicht, jeder Mensch ist anders. Darum müssen wir uns als Begleitungspersonen auf jeden Menschen neu einstellen, ins Jetzt kommen. Ich versuche in der Ausbildung zu vermitteln, dass wir das Schwimmen im Wasser lernen, so auch die Begleitung von Menschen. Darum mag ich die Praxis mehr als die Theorie.

Neugierig geworden?
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